09. Juli 2008

Heftige Kritik an ZDF-Werbung

ZDF hat sich selbst heftiger Kritik ausgesetzt. Grund dafür ist eine Werbung die der Seder austrahlt um für Erotik-Filme zu werben. „So sündig, das man beichten muss“, heißt es in dem Slogan. Zu sehen ist dabei eine Gruppe von Menschen die in einer Reihe vor dem Beichtstuhl in der der Kirche steht um zu beichten. Vor allem der Christliche Medienverbund (KEP) kritisierte das Vorgehen des öffentlich-rechtlichen Senders. Der Sender werbe offensichtlich mit Sünde, das sei ein Dammbruch. In dem Werbespot werden kirchliche Grundlagen und Inhalte des Glaubens für die Werbung von Sexfilmen missbraucht. Der Geschäftsführer des Christlichen Medienverbundes, Wolfgang Baake, kündigte an eine Programmbeschwerde prüfen zu lassen und den Deutschen Werberat einzuschalten.

19. März 2008

Schock-Kampagne für Verkehrssicherheit

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat, kurz DVR, geht jetzt mit einer Schock-Kampagne gegen deutsche Autoraser vor. „Scholz & Friends“ hat die ganze Kampagne entworfen. Die Kampagne konfrontiert den Autofahrer mit unechten Todesanzeigen und will so den deutschen Fahrer betroffen machen. Auf einem Aktuellen Werbe-Bild, das die Aufmachung einer Todes-Anzeige hat, findet man drei junge Menschen neben denen steht: „Gabi, Frank, Mia und Max T. – Wollten schnell nach Hause.“
Für 2 Jahre ist diese Werbekampagne gegen Raser geplant und soll in Form der verschiedensten Medien veröffentlicht werden. Neben Printmedien, Radio und Fernseh-Werbung soll auch in Kooperation mit Events und Online-Werbung zusammengearbeitet werden.
Diese Kampagne dürfte ihre Wirkung nicht verfehlen, zumindest hofft man das. Durch Raserei auf deutschen Straßen sterben pro Jahr ca. 5000 Menschen.