16. August 2011

Verkaufsfördernde Maßnahmen

Die Verkaufsförderung – auch Sales Promotion genannt – ist nach der klassischen Produktwerbung, welche über Kanäle wie das Fernsehen, Radio und Zeitschriften erfolgt, eine weitere wichtige Marketingmaßnahme, um die Umsätze eines Unternehmens anzukurbeln.

Dabei beinhaltet der Begriff „Sales Promotion“ breit gefächerte und verschiedenste kommunikative Möglichkeiten, die den Absatz bei den anvisierten Zielgruppen fördern sollen. Die Maßnahmen der Verkaufsförderung zeichnen sich vor allem durch einen Aktionscharakter aus und finden in der Regel in einem zuvor festgelegten Zeitfenster statt.

Bei der Planung von verkaufsfördernden Aktionen wird zunächst festgelegt, an welche Zielgruppe diese gerichtet sind. Man unterscheidet zwischen handels- und konsumentengerichtetenMaßnahmen, wobei – wie die Begriffe bereits sagen – der Handel (B2B) und die Konsumenten (B2C) als Zielgruppe in Frage kommen. Kompletten Beitrag lesen …

17. Februar 2010

SEM und der Einfluss auf TV-Werbung

Aus einer aktuellen Werbewirkungsstudie TV-Werbung: “Niemals ohne Suche des Bundesverbands Digitale Wirtschaft.” geht hervor, das sich die Werbewirkung von TV-Spots durch das paralle Einsetzen von Suchmaschinenmarketing deutlich steigern lässt. Die TV-Spots und Suchwortaktivitäten der Marken “Audi”, “Casio”, “HUK-Corburg” sowie “ING-DiBa” waren die Basis für die Erhebung.

Die Studie zeigt auf das SEM (Search Engine Marketing) parallel zu TV-Spots, die Markenbekanntheit um ca. 42 Prozent erhöht, das Image der Marke um ca. 28 Prozent steigert, allgemein die Werbewirkung in Bezug auf Relevanz und Weiterempfehlung um ca. 44 Prozent steigert, die Kontaktdauer zu einer Marke um 50 Prozent erhöht und die Klickrate auf Suchwortkampagnen fast verdoppelt.

Suchmaschinenmarketing ist ein Teil des Marketingmix und fast für jeden Unternehmer unverzichtbar geworden. Die Studie zeigte mit ihren Ergebnissen vor allem, wie wichtig das Zusammenspiel von TV-Werbung und SEM ist. Auch die gründliche Recherche von verwendeten Suchwörtern, die gebucht werden, wurde deutlich gemacht.

Suchbegriffe die von Unternehmen nicht gebucht werden sind ungenutzte Chancen um mit potenziellen Kunden KOntakt aufzunehmen. Ohne dem parallel eingesetzen SEM zu TV-Spots, kann es sogar zu einer abschwächung der Werbewirkung und zu einer stärkung der Konkurrenz führen, meint Philipp von Stülpnagel, Unileiter SUchmaschinenmarketing im BVDW.

TV-Spots lösen ein gesteigertes Informationsbedürfniss bei Usern im World Wide Web aus. Setzt man also kein SEM gezielt ein, kann es sein das die Konkurrenz gestärkt wird, weil diese die relevanten Suchbegriffe für Kampagnen gebucht hat.

Die komplette Studie kann kostenlos beim BVDW runtergeladen werden: zum Download

11. Januar 2010

Steuern für Online Werbung

Bisher war Online Werbung Steuerfrei, doch das kann sich bald in Frankreich ändern. FRankreich stellt Überlegungen an, ob man nicht Online Werbung besteuern sollte. Diese Idee wurde an den Kulturminister FRankreichs, Frédérich Mitterrand, von der Regierungskomission vorgeschlagen. Betroffen von dieser Steuer wären vor allem die Internet-Riesen wie z. B. Yahoo, Facebook oder Google, da diese am meisten vom ONline-Werbegeschäft profitieren. Ob man die Maßnahme der sogenannten “Google-Steuer” fortführen oder gar umsetzen wird, weis man bisher nicht. Besteuert werden soll Internet Werbung mit 1% bis 2 % was dem Land Einnahmen von 10 – 20 Millionen bringen könnte. Dabei wäre es egal ob die werbende Firma in der Europäischen Union ansässig ist. Juristisch gesehen wäre diese Regelung durchaus denkbar, da es eine ähnlich Besteuerung auch im Bereich der Versicherungen gibt. Die Reaktion der Komission ist eine Antwort auf die kritisierenden Äußerungen der Presse. Schließlich schöpfen die Suchmaschinen Google und Yahoo am meisten von der Internet Werbung ab, greifen auf Inhalte der Verlage zu ohne diese an irgendwelchen Erträgen zu beteiligen.

Bleibt die Frage zu klären wie hart eine solche Besteuerung kleine bis mitelständische Unternehmen, die im Internet werben, treffen würde. Die großen würden sicherlich mit einer solchen Besteuerung noch zurecht kommen, für kleinere Firmen wäre es aber ein weiterer Punkt wo Gelder an den Staat abgeführt werden müssten.

01. Dezember 2009

xt module für xtc und gambio

Ein eigener Handyshop warum nicht? Doch die verwaltung die dahinter steckt ist vielen Anfangs nicht bewusst. Verträge anlegen und Tarife erstellen. Dann müssen ja noch die Produkte angelegt werden und irgendwie mit den Tarifen, Verträgen und Providern in Verbindung gebracht werden. Dann gibt es ja auch noch Optionen zu den verschiedenen Handy-Verträgen und WKZ-Klassen. Das hört sich nach viel Arbeit an. Dieser Arbeit schafft Kiwi-Vision, eine Görlitzer Firma, Abhilfe. Die Firma entwickelte vor einigen Jahren ein Handy-Shop Modul für xt:commerce und Gambio. Dieses wurde im laufe der Jahre immer weiterentwickelt und darf sich einer großen Nachfrage erfreuen, zu Recht kann man sagen. Dieses Handymodul (“Kandy-Modul”) genannt erleichtert jeden Handy-Shop Betreiber die Verwaltung von Tarifen, WKZ-Klassen, Providern, Verträgen und vieles mehr. Um jedem Interessenten dieses Modul näher vorzustellen, wurde extra ein Demoshop aufgesetzt. Dort kann auf Anfrage jeder Interessent das Modul testen und ausprobieren um sich so eine Vorstellung von der Lesitungsfähigkeit zu machen. Neben diesem Kernstück gibt es noch zwei weitere Zusatzmodule, den Bundlemixer und das Modul für Tarifvergleich sowie das Legitimationsmodul. Bis jetzt gibt es kaum etwas vergleichbareres auf dem Markt.

Informationen zu den Modulen finden sie auf www.dein-webshop.de/handyshop.html

zum Demoshop für Gambio und xtc module kommen Sie über diesen Link

15. Juli 2009

Webkatalog und Blog für Druck-Erzeugnisse

Webkataloge oder Webvezeichnisse sind ein gutes Mittel um die eigene Seite im Web bekannter zu machen. Vor allem die Themenbezogene Platzierung in einem Verzeichnis spielt dabei eine große Rolle. Die meisten Webkataloge sind allgemeine Verzeichnisse in denen man von der Kategorie A wie Auto bis Z wie Zahnarzt, so ziemlich alles. Aber es gibt auch themenbezogene Kataloge, wie www.druck-erzeugniss.de. Dieser Webkatalog beschäftigt sich primär mit dem Thema Druck und beinhaltet auch nur Links zu diesem Thema. Besitzen Sie also eine Online-Druckerei, eine Werbeagentur oder haben auf andere Art und Weise mit Printmedien zu tun, dann ist dieser Katalog genau der richtige für Sie. Die Eintragung in diesem Katalog ist kostenfrei. Um in dem Katalog aufgenommen zu werden muss man nur mittels dem Kontaktformular eine Anfrage gestellt werden und wer möchte kann den Druck-Webkatalog auch verlinken, was aber keine Pflicht ist. Ein besuch lohnt sich auf jeden Fall.