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	<title>Werbegroup Blog &#187; TweetDeck und SEO</title>
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		<title>TweetDeck und SEO</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ &#220;ber Twitter haben bestimmt die meisten geh&#246;rt. Aber was ist TweetDeck und wie funktioniert diese Anwendung? TweetDeck ist ein pers&#246;nlicher Echtzeit-Browser, der dem Nutzer die Vernetzung mit eigenen Kontakten bei Twitter, Facebook, LinkedIn und viele anderen Social-Media-Seiten erm&#246;glicht. Kann diese Software f&#252;r die SEO-Branche hilfreich sein? Es wird nat&#252;rlich nicht schaden. Man sollte TweetDeck nicht [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> &#220;ber Twitter haben bestimmt die meisten geh&#246;rt. Aber was ist TweetDeck und wie funktioniert diese Anwendung? TweetDeck ist ein pers&#246;nlicher Echtzeit-Browser, der dem Nutzer die Vernetzung mit eigenen Kontakten bei Twitter, Facebook, LinkedIn und viele anderen Social-Media-Seiten erm&#246;glicht. Kann diese Software f&#252;r die SEO-Branche hilfreich sein? Es wird nat&#252;rlich nicht schaden. Man sollte TweetDeck nicht als das einzige Tool, aber als durchaus eine zus&#228;tzliche Anwendung benutzen.<br />
Vorteil von Tweetdeck ist, dass man dieses Tool sehr genau f&#252;r die gew&#252;nschten Keywords oder Themenbereiche einstellen kann. Daf&#252;r bietet die Anwendung thematiche Kan&#228;le, die man f&#252;r gew&#252;nschte W&#246;rter einstellen kann. An erster Stelle sollte man sich entscheiden, mit welcher Social-Media-Seite TweetDeck verbunden werden soll. Diese Beschreibung konzentriert sich auf der Zusammenarbeit von TweetDeck und Twitter.<br />
Man nehme zum Beispiel das Keyword <a href= http://www.twago.de/expert/PHP-Programmierer/PHP-Programmierer>PHP Programmierer</a> und stelle f&#252;r dieses eine Benachrichtigung in Form eines Kanal ein. Der Nutzer wird dann jedes Mal benachrichtigt, wenn irgendjemand einen Tweet mit diesem Wort postet. Daraus entstehen noch keine Vorteile f&#252;r die SEO-Branche. Wenn man aber die einzelnen Tweets zum gew&#252;nschten Keyword analysiert, findet man meistens URLs von verschiedene Webseiten. Sehr oft sind es Jobanzeigen. Diese f&#252;hren aber manchmal zu den Webseiten der Unternehmen, die potentielle Kooperationspartner sein k&#246;nnten.<br />
Man muss nicht immer nur Kan&#228;le f&#252;r die gew&#252;nschten Keywords einstellen. Auch Themen, wie „Linkaufbau“ oder „Linkkooperation“ k&#246;nnen hilfreich sein. Solche Kan&#228;le bieten Tweets &#252;ber Webseiten, die entweder einen Linktausch bieten, oder &#252;ber welche, die an einer Linkkooperation interessiert sind.<br />
Wichtig ist, dass die Kan&#228;le ziemlich genau eingestellt sind. Hat man zum Beispiel ein Keyword <a href= http://www.twago.de/expert/C-Programmierer/C-Programmierer>C Programmierer</a>, bekommt man auch Tweets mit dem Suchwort Programmierer. Das ist aber sogar besser, da man in diesem Fall themen&#228;hnliche Seiten kontaktieren kann. Dadurch bekommt man m&#246;glicherweise einen wertvollen Linktausch mit einer themenrelevanter Seite und es ist kein sogenannter eins zu eins Tausch, denn die Suchmaschinen nicht unbedingt m&#246;gen.<br />
			Wojciech Dziedzic, <a href=http://www.twago.de>twago</a></p>
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		<title>SEM und der Einfluss auf TV-Werbung</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 08:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Aus einer aktuellen Werbewirkungsstudie TV-Werbung: &#8220;Niemals ohne Suche des Bundesverbands Digitale Wirtschaft.&#8221; geht hervor, das sich die Werbewirkung von TV-Spots durch das paralle Einsetzen von Suchmaschinenmarketing deutlich steigern lÃ¤sst. Die TV-Spots und SuchwortaktivitÃ¤ten der Marken &#8220;Audi&#8221;, &#8220;Casio&#8221;, &#8220;HUK-Corburg&#8221; sowie &#8220;ING-DiBa&#8221; waren die Basis fÃ¼r die Erhebung. Die Studie zeigt auf das SEM (Search Engine Marketing) [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Aus einer aktuellen Werbewirkungsstudie TV-Werbung: &#8220;Niemals ohne Suche des Bundesverbands Digitale Wirtschaft.&#8221; geht hervor, das sich die Werbewirkung von TV-Spots durch das paralle Einsetzen von Suchmaschinenmarketing deutlich steigern lÃ¤sst. Die TV-Spots und SuchwortaktivitÃ¤ten der Marken &#8220;Audi&#8221;, &#8220;Casio&#8221;, &#8220;HUK-Corburg&#8221; sowie &#8220;ING-DiBa&#8221; waren die Basis fÃ¼r die Erhebung.</p>
<p>Die Studie zeigt auf das SEM (Search Engine Marketing) parallel zu TV-Spots, die Markenbekanntheit um ca. 42 Prozent erhÃ¶ht, das Image der Marke um ca. 28 Prozent steigert, allgemein die Werbewirkung in Bezug auf Relevanz und Weiterempfehlung um ca. 44 Prozent steigert, die Kontaktdauer zu einer Marke um 50 Prozent erhÃ¶ht und die Klickrate auf Suchwortkampagnen fast verdoppelt.</p>
<p>Suchmaschinenmarketing ist ein Teil des Marketingmix und fast fÃ¼r jeden Unternehmer unverzichtbar geworden. Die Studie zeigte mit ihren Ergebnissen vor allem, wie wichtig das Zusammenspiel von TV-Werbung und SEM ist. Auch die grÃ¼ndliche Recherche von verwendeten SuchwÃ¶rtern, die gebucht werden, wurde deutlich gemacht.</p>
<p>Suchbegriffe die von Unternehmen nicht gebucht werden sind ungenutzte Chancen um mit potenziellen Kunden KOntakt aufzunehmen. Ohne dem parallel eingesetzen SEM zu TV-Spots, kann es sogar zu einer abschwÃ¤chung der Werbewirkung und zu einer stÃ¤rkung der Konkurrenz fÃ¼hren, meint Philipp von StÃ¼lpnagel, Unileiter SUchmaschinenmarketing im BVDW.</p>
<p>TV-Spots lÃ¶sen ein gesteigertes InformationsbedÃ¼rfniss bei Usern im World Wide Web aus. Setzt man also kein SEM gezielt ein, kann es sein das die Konkurrenz gestÃ¤rkt wird, weil diese die relevanten Suchbegriffe fÃ¼r Kampagnen gebucht hat.</p>
<p>Die komplette Studie kann kostenlos beim BVDW runtergeladen werden: <a href="http://www.bvdw.org/mybvdw/media/download/bvdw-tv-sem-werbewirkungsstudie.pdf?file=1041" title="Niemals ohne Suche des Bundesverbands Digitale Wirtschaft" rel="nofollow" target="_blank">zum Download</a><br />
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		<title>Steuern fÃ¼r Online Werbung</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Bisher war Online Werbung Steuerfrei, doch das kann sich bald in Frankreich Ã¤ndern. FRankreich stellt Ãœberlegungen an, ob man nicht Online Werbung besteuern sollte. Diese Idee wurde an den Kulturminister FRankreichs, FrÃ©dÃ©rich Mitterrand, von der Regierungskomission vorgeschlagen. Betroffen von dieser Steuer wÃ¤ren vor allem die Internet-Riesen wie z. B. Yahoo, Facebook oder Google, da diese [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bisher war Online Werbung Steuerfrei, doch das kann sich bald in Frankreich Ã¤ndern. FRankreich stellt Ãœberlegungen an, ob man nicht Online Werbung besteuern sollte. Diese Idee wurde an den Kulturminister FRankreichs, FrÃ©dÃ©rich Mitterrand, von der Regierungskomission vorgeschlagen. Betroffen von dieser Steuer wÃ¤ren vor allem die Internet-Riesen wie z. B. Yahoo, Facebook oder Google, da diese am meisten vom ONline-WerbegeschÃ¤ft profitieren. Ob man die MaÃŸnahme der sogenannten &#8220;Google-Steuer&#8221; fortfÃ¼hren oder gar umsetzen wird, weis man bisher nicht. Besteuert werden soll Internet Werbung mit 1% bis 2 % was dem Land Einnahmen von 10 &#8211; 20 Millionen bringen kÃ¶nnte. Dabei wÃ¤re es egal ob die werbende Firma in der EuropÃ¤ischen Union ansÃ¤ssig ist. Juristisch gesehen wÃ¤re diese Regelung durchaus denkbar, da es eine Ã¤hnlich Besteuerung auch im Bereich der Versicherungen gibt. Die Reaktion der Komission ist eine Antwort auf die kritisierenden Ã„uÃŸerungen der Presse. SchlieÃŸlich schÃ¶pfen die Suchmaschinen Google und Yahoo am meisten von der Internet Werbung ab, greifen auf Inhalte der Verlage zu ohne diese an irgendwelchen ErtrÃ¤gen zu beteiligen. </p>
<p>Bleibt die Frage zu klÃ¤ren wie hart eine solche Besteuerung kleine bis mitelstÃ¤ndische Unternehmen, die im Internet werben, treffen wÃ¼rde. Die groÃŸen wÃ¼rden sicherlich mit einer solchen Besteuerung noch zurecht kommen, fÃ¼r kleinere Firmen wÃ¤re es aber ein weiterer Punkt wo Gelder an den Staat abgefÃ¼hrt werden mÃ¼ssten.<br />
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		<title>ReligiÃ¶se Werbung von Google gestattet</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 07:55:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Bericht der &#8220;New York Times&#8221;, will Google in Zukunft auch religiÃ¶se Werbung auf seiner Seite zeigen. Damit hat sich der Internet-Riese einer KLage vom April des letzten Jahres gebeugt. Der britische Verein und Gegner von Abtreibung, die &#8220;The Christian Institute&#8221;, warf dem Unternehmen diskriminierung aus religiÃ¶sen GrÃ¼nden vor. Dieser Vorwurf entstand durch die Ablehnung [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Bericht der &#8220;New York Times&#8221;, will Google in Zukunft auch religiÃ¶se Werbung auf seiner Seite zeigen. Damit hat sich der Internet-Riese einer KLage vom April des letzten Jahres gebeugt. Der britische Verein und Gegner von Abtreibung, die &#8220;The Christian Institute&#8221;, warf dem Unternehmen diskriminierung aus religiÃ¶sen GrÃ¼nden vor. Dieser Vorwurf entstand durch die Ablehnung einer Anti-Abtreibungs-Kampagne. Google lehnte es ab diese Kampagne auf  Google-Sites zu schalten, wodurch der Streit entstand. Google selbst bestÃ¤tigte das, dass Unternehmen die Richtlinien zu &#8220;Abruch von Schwangerschaft&#8221; geÃ¤ndert hatte, da dieses Thema ein extrem gefÃ¼hlsgeladen ist. Google wollte keine Partei ergreifen hieÃŸ es die letzten Monate. Darufhin prÃ¼fte Google seine Richtilinien, ob diese auch auf dem neusten Stand sind. Google passe darauf seine Werberichtlinien an, so das religiÃ¶se Gruppen auch werben kÃ¶nnen. Bisher war es nur nichtreligiÃ¶sen Gruppen mÃ¶glich, unter dem Stichwor &#8220;Abtreibung&#8221; zu werben, was meist Ã„rzte sind. Doch jetzt soll es auch religiÃ¶sen Vereinen und Gruppen mÃ¶glich sein, unter Verwendung dieses Stichwortes  Werbung bei Google zu machen. Die Schaltung der Werbung wird aber nur gestattet, solange die Werbenden an Fakten halten und nicht nur auf emotionale Art und Weise werben. </p>
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