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	<title>Werbegroup Blog &#187; SEM und der Einfluss auf TV-Werbung</title>
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		<title>SEM und der Einfluss auf TV-Werbung</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 08:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Aus einer aktuellen Werbewirkungsstudie TV-Werbung: &#8220;Niemals ohne Suche des Bundesverbands Digitale Wirtschaft.&#8221; geht hervor, das sich die Werbewirkung von TV-Spots durch das paralle Einsetzen von Suchmaschinenmarketing deutlich steigern lÃ¤sst. Die TV-Spots und SuchwortaktivitÃ¤ten der Marken &#8220;Audi&#8221;, &#8220;Casio&#8221;, &#8220;HUK-Corburg&#8221; sowie &#8220;ING-DiBa&#8221; waren die Basis fÃ¼r die Erhebung. Die Studie zeigt auf das SEM (Search Engine Marketing) [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Aus einer aktuellen Werbewirkungsstudie TV-Werbung: &#8220;Niemals ohne Suche des Bundesverbands Digitale Wirtschaft.&#8221; geht hervor, das sich die Werbewirkung von TV-Spots durch das paralle Einsetzen von Suchmaschinenmarketing deutlich steigern lÃ¤sst. Die TV-Spots und SuchwortaktivitÃ¤ten der Marken &#8220;Audi&#8221;, &#8220;Casio&#8221;, &#8220;HUK-Corburg&#8221; sowie &#8220;ING-DiBa&#8221; waren die Basis fÃ¼r die Erhebung.</p>
<p>Die Studie zeigt auf das SEM (Search Engine Marketing) parallel zu TV-Spots, die Markenbekanntheit um ca. 42 Prozent erhÃ¶ht, das Image der Marke um ca. 28 Prozent steigert, allgemein die Werbewirkung in Bezug auf Relevanz und Weiterempfehlung um ca. 44 Prozent steigert, die Kontaktdauer zu einer Marke um 50 Prozent erhÃ¶ht und die Klickrate auf Suchwortkampagnen fast verdoppelt.</p>
<p>Suchmaschinenmarketing ist ein Teil des Marketingmix und fast fÃ¼r jeden Unternehmer unverzichtbar geworden. Die Studie zeigte mit ihren Ergebnissen vor allem, wie wichtig das Zusammenspiel von TV-Werbung und SEM ist. Auch die grÃ¼ndliche Recherche von verwendeten SuchwÃ¶rtern, die gebucht werden, wurde deutlich gemacht.</p>
<p>Suchbegriffe die von Unternehmen nicht gebucht werden sind ungenutzte Chancen um mit potenziellen Kunden KOntakt aufzunehmen. Ohne dem parallel eingesetzen SEM zu TV-Spots, kann es sogar zu einer abschwÃ¤chung der Werbewirkung und zu einer stÃ¤rkung der Konkurrenz fÃ¼hren, meint Philipp von StÃ¼lpnagel, Unileiter SUchmaschinenmarketing im BVDW.</p>
<p>TV-Spots lÃ¶sen ein gesteigertes InformationsbedÃ¼rfniss bei Usern im World Wide Web aus. Setzt man also kein SEM gezielt ein, kann es sein das die Konkurrenz gestÃ¤rkt wird, weil diese die relevanten Suchbegriffe fÃ¼r Kampagnen gebucht hat.</p>
<p>Die komplette Studie kann kostenlos beim BVDW runtergeladen werden: <a href="http://www.bvdw.org/mybvdw/media/download/bvdw-tv-sem-werbewirkungsstudie.pdf?file=1041" title="Niemals ohne Suche des Bundesverbands Digitale Wirtschaft" rel="nofollow" target="_blank">zum Download</a><br />
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		<title>Steuern fÃ¼r Online Werbung</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Bisher war Online Werbung Steuerfrei, doch das kann sich bald in Frankreich Ã¤ndern. FRankreich stellt Ãœberlegungen an, ob man nicht Online Werbung besteuern sollte. Diese Idee wurde an den Kulturminister FRankreichs, FrÃ©dÃ©rich Mitterrand, von der Regierungskomission vorgeschlagen. Betroffen von dieser Steuer wÃ¤ren vor allem die Internet-Riesen wie z. B. Yahoo, Facebook oder Google, da diese [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bisher war Online Werbung Steuerfrei, doch das kann sich bald in Frankreich Ã¤ndern. FRankreich stellt Ãœberlegungen an, ob man nicht Online Werbung besteuern sollte. Diese Idee wurde an den Kulturminister FRankreichs, FrÃ©dÃ©rich Mitterrand, von der Regierungskomission vorgeschlagen. Betroffen von dieser Steuer wÃ¤ren vor allem die Internet-Riesen wie z. B. Yahoo, Facebook oder Google, da diese am meisten vom ONline-WerbegeschÃ¤ft profitieren. Ob man die MaÃŸnahme der sogenannten &#8220;Google-Steuer&#8221; fortfÃ¼hren oder gar umsetzen wird, weis man bisher nicht. Besteuert werden soll Internet Werbung mit 1% bis 2 % was dem Land Einnahmen von 10 &#8211; 20 Millionen bringen kÃ¶nnte. Dabei wÃ¤re es egal ob die werbende Firma in der EuropÃ¤ischen Union ansÃ¤ssig ist. Juristisch gesehen wÃ¤re diese Regelung durchaus denkbar, da es eine Ã¤hnlich Besteuerung auch im Bereich der Versicherungen gibt. Die Reaktion der Komission ist eine Antwort auf die kritisierenden Ã„uÃŸerungen der Presse. SchlieÃŸlich schÃ¶pfen die Suchmaschinen Google und Yahoo am meisten von der Internet Werbung ab, greifen auf Inhalte der Verlage zu ohne diese an irgendwelchen ErtrÃ¤gen zu beteiligen. </p>
<p>Bleibt die Frage zu klÃ¤ren wie hart eine solche Besteuerung kleine bis mitelstÃ¤ndische Unternehmen, die im Internet werben, treffen wÃ¼rde. Die groÃŸen wÃ¼rden sicherlich mit einer solchen Besteuerung noch zurecht kommen, fÃ¼r kleinere Firmen wÃ¤re es aber ein weiterer Punkt wo Gelder an den Staat abgefÃ¼hrt werden mÃ¼ssten.<br />
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		<title>ReligiÃ¶se Werbung von Google gestattet</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 07:55:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Laut Bericht der &#8220;New York Times&#8221;, will Google in Zukunft auch religiÃ¶se Werbung auf seiner Seite zeigen. Damit hat sich der Internet-Riese einer KLage vom April des letzten Jahres gebeugt. Der britische Verein und Gegner von Abtreibung, die &#8220;The Christian Institute&#8221;, warf dem Unternehmen diskriminierung aus religiÃ¶sen GrÃ¼nden vor. Dieser Vorwurf entstand durch die Ablehnung [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Laut Bericht der &#8220;New York Times&#8221;, will Google in Zukunft auch religiÃ¶se Werbung auf seiner Seite zeigen. Damit hat sich der Internet-Riese einer KLage vom April des letzten Jahres gebeugt. Der britische Verein und Gegner von Abtreibung, die &#8220;The Christian Institute&#8221;, warf dem Unternehmen diskriminierung aus religiÃ¶sen GrÃ¼nden vor. Dieser Vorwurf entstand durch die Ablehnung einer Anti-Abtreibungs-Kampagne. Google lehnte es ab diese Kampagne auf  Google-Sites zu schalten, wodurch der Streit entstand. Google selbst bestÃ¤tigte das, dass Unternehmen die Richtlinien zu &#8220;Abruch von Schwangerschaft&#8221; geÃ¤ndert hatte, da dieses Thema ein extrem gefÃ¼hlsgeladen ist. Google wollte keine Partei ergreifen hieÃŸ es die letzten Monate. Darufhin prÃ¼fte Google seine Richtilinien, ob diese auch auf dem neusten Stand sind. Google passe darauf seine Werberichtlinien an, so das religiÃ¶se Gruppen auch werben kÃ¶nnen. Bisher war es nur nichtreligiÃ¶sen Gruppen mÃ¶glich, unter dem Stichwor &#8220;Abtreibung&#8221; zu werben, was meist Ã„rzte sind. Doch jetzt soll es auch religiÃ¶sen Vereinen und Gruppen mÃ¶glich sein, unter Verwendung dieses Stichwortes  Werbung bei Google zu machen. Die Schaltung der Werbung wird aber nur gestattet, solange die Werbenden an Fakten halten und nicht nur auf emotionale Art und Weise werben. </p>
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		<title>Google AdWords</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 10:50:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Wenn ein Unternehmen sich im Internet erfolgreich gegen seine Mitbewerber durchsetzen will, sollte es auf Google AdWords setzen. Dabei geht es aber nicht nur um Keywords, sondern auch noch um andere Faktoren die wichtig sind fÃ¼r eine Erfolgreicvhe AdWords-Kampagne. Mit Google AdWords haben Firmen und Unternehmen die mÃ–glichkeit gezielt Internet-Werbung zu betreiben. Diese meist vierzeilige [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Wenn ein Unternehmen sich im Internet erfolgreich gegen seine Mitbewerber durchsetzen will, sollte es auf Google AdWords setzen. Dabei geht es aber nicht nur um Keywords, sondern auch noch um andere Faktoren die wichtig sind fÃ¼r eine Erfolgreicvhe AdWords-Kampagne. Mit Google AdWords haben Firmen und Unternehmen die mÃ–glichkeit gezielt Internet-Werbung zu betreiben. Diese meist vierzeilige Werbung erscheint neben den Google Suchergebnissen bei der Eingabe eines Suchbegriffes. FÃ¼r dieses Anzeigen bezahlt der Auftraggeber eine bestimmten Preis pro Klick auf die Werbung. Je nach dem wieviel der Auftraggebere bereit ist zu zahlen pro Klick wird seine Anzeige gelistet. Wie oft die Werbung angezeigt wird, ist abhÃ¤ngig von der Wahl der Suchbegriffe (Keywords). Diese Keywords beschreiben das Unternehmen oder befassen sich mit dem Inhalt der Webseite. Bei allgeimen WÃ¶rtern ist allerdings die Wahrscheinlichkeit, das ein User auf die Angezeigte Werbung klickt, sehr gering. Je mehr die Keywords zum Inhalt der Webseite und deren Angebot passen, umso grÃ¶ÃŸer ist die Wahrscheinlichkeit, das User auf die Werbung klicken und so zur Internet-PrÃ¤senz der Firma gelangen. Auch die Anzahl der Konkurrenten steigt je beliebter und allgemeiner die Keywords sind. Dadurch steigt auch der Preis pro Klick. Der QualitÃ¤tsfaktor der Keywords setzt sich aus drei Dingen zusammen: dem Anzeigetext, die Zielseite und die Klickrate. Die Klickrate ergibt sich aus der Anzahl der Klicks auf eine solche Anzeige im VerhÃ¤ltnis zu den geschalteten Anzeigen. Was sehr von Vorteil sein kann, ist die MÃ¶glichkeit die Anzeige auf ein Zielgebiet und eine Sprache zu beschrÃ¤nken. So vermeidet man das die falsche Zielgruppe angesprochen wird. Bei dieser erscheint die ANzeige einfach nicht in den Suchergebnissen. Bei Google AdWords kann auch ein Tages-Budget oder sogar ein 30 Tage-Budget festgelegt werden. Ist das Budget fÃ¼r eine Tag aufgebraucht erscheint die Anzeige nicht mehr. So kann man die Kosten fÃ¼r die Werbung sehr gut kontrollieren.</p>
<p>Daraus ergibt sich folgende Erkenntnis: Wenn der Werbetext und die Keywords gut gewÃ¤hlt sind, ist Google AdWords ein serh effektives und wirkungsvolles Weerbemittel, das auf jeden Fall die Bekanntheit einer Seite enorm steigern kann. Und das, weil der Auftraggeber genau bestimmen kann, bei welchen Usern die Anzeige erscheint und bei welchen nicht. </p>
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