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	<title>Werbegroup Blog &#187; Steuern fÃ¼r Online Werbung</title>
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		<title>Steuern fÃ¼r Online Werbung</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 10:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Bisher war Online Werbung Steuerfrei, doch das kann sich bald in Frankreich Ã¤ndern. FRankreich stellt Ãœberlegungen an, ob man nicht Online Werbung besteuern sollte. Diese Idee wurde an den Kulturminister FRankreichs, FrÃ©dÃ©rich Mitterrand, von der Regierungskomission vorgeschlagen. Betroffen von dieser Steuer wÃ¤ren vor allem die Internet-Riesen wie z. B. Yahoo, Facebook oder Google, da diese [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Bisher war Online Werbung Steuerfrei, doch das kann sich bald in Frankreich Ã¤ndern. FRankreich stellt Ãœberlegungen an, ob man nicht Online Werbung besteuern sollte. Diese Idee wurde an den Kulturminister FRankreichs, FrÃ©dÃ©rich Mitterrand, von der Regierungskomission vorgeschlagen. Betroffen von dieser Steuer wÃ¤ren vor allem die Internet-Riesen wie z. B. Yahoo, Facebook oder Google, da diese am meisten vom ONline-WerbegeschÃ¤ft profitieren. Ob man die MaÃŸnahme der sogenannten &#8220;Google-Steuer&#8221; fortfÃ¼hren oder gar umsetzen wird, weis man bisher nicht. Besteuert werden soll Internet Werbung mit 1% bis 2 % was dem Land Einnahmen von 10 &#8211; 20 Millionen bringen kÃ¶nnte. Dabei wÃ¤re es egal ob die werbende Firma in der EuropÃ¤ischen Union ansÃ¤ssig ist. Juristisch gesehen wÃ¤re diese Regelung durchaus denkbar, da es eine Ã¤hnlich Besteuerung auch im Bereich der Versicherungen gibt. Die Reaktion der Komission ist eine Antwort auf die kritisierenden Ã„uÃŸerungen der Presse. SchlieÃŸlich schÃ¶pfen die Suchmaschinen Google und Yahoo am meisten von der Internet Werbung ab, greifen auf Inhalte der Verlage zu ohne diese an irgendwelchen ErtrÃ¤gen zu beteiligen. </p>
<p>Bleibt die Frage zu klÃ¤ren wie hart eine solche Besteuerung kleine bis mitelstÃ¤ndische Unternehmen, die im Internet werben, treffen wÃ¼rde. Die groÃŸen wÃ¼rden sicherlich mit einer solchen Besteuerung noch zurecht kommen, fÃ¼r kleinere Firmen wÃ¤re es aber ein weiterer Punkt wo Gelder an den Staat abgefÃ¼hrt werden mÃ¼ssten.<br />
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		<title>xt module fÃ¼r xtc und gambio</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Ein eigener Handyshop warum nicht? Doch die verwaltung die dahinter steckt ist vielen Anfangs nicht bewusst. VertrÃ¤ge anlegen und Tarife erstellen. Dann mÃ¼ssen ja noch die Produkte angelegt werden und irgendwie mit den Tarifen, VertrÃ¤gen und Providern in Verbindung gebracht werden. Dann gibt es ja auch noch Optionen zu den verschiedenen Handy-VertrÃ¤gen und WKZ-Klassen. Das [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Ein eigener Handyshop warum nicht? Doch die verwaltung die dahinter steckt ist vielen Anfangs nicht bewusst. VertrÃ¤ge anlegen und Tarife erstellen. Dann mÃ¼ssen ja noch die Produkte angelegt werden und irgendwie mit den Tarifen, VertrÃ¤gen und Providern in Verbindung gebracht werden. Dann gibt es ja auch noch Optionen zu den verschiedenen Handy-VertrÃ¤gen und WKZ-Klassen. Das hÃ¶rt sich nach viel Arbeit an. Dieser Arbeit schafft Kiwi-Vision, eine GÃ¶rlitzer Firma, Abhilfe. Die Firma entwickelte vor einigen Jahren ein Handy-Shop Modul fÃ¼r xt:commerce und Gambio. Dieses wurde im laufe der Jahre immer weiterentwickelt und darf sich einer groÃŸen Nachfrage erfreuen, zu Recht kann man sagen. Dieses Handymodul (&#8220;Kandy-Modul&#8221;) genannt erleichtert jeden Handy-Shop Betreiber die Verwaltung von Tarifen, WKZ-Klassen, Providern, VertrÃ¤gen und vieles mehr. Um jedem Interessenten dieses Modul nÃ¤her vorzustellen, wurde extra ein Demoshop aufgesetzt. Dort kann auf Anfrage jeder Interessent das Modul testen und ausprobieren um sich so eine Vorstellung von der LesitungsfÃ¤higkeit zu machen. Neben diesem KernstÃ¼ck gibt es noch zwei weitere Zusatzmodule, den Bundlemixer und das Modul fÃ¼r Tarifvergleich sowie das Legitimationsmodul. Bis jetzt gibt es kaum etwas vergleichbareres auf dem Markt.</p>
<p>Informationen zu den Modulen finden sie auf <strong><a href="http://www.dein-webshop.de/handyshop.html" title="Informationen fÃ¼r Gambio und xtc module" target="_blank">www.dein-webshop.de/handyshop.html</a></strong></p>
<p>zum <strong><a href="http://kandydemo.kiwi-vision.de" title="Demoshop fÃ¼r Gambio und xtc module" target="_blank">Demoshop fÃ¼r Gambio und xtc module</a></strong> kommen Sie Ã¼ber diesen Link<br />
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		<title>Webshop Software</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 13:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Einen eigenen Online-Shop, davon trÃ¤umen viele. Und obwohl einige auch eine gute Idee haben scheitert es an der technischen Umsetzung. Das ist auch verstÃ¤ndlich, da nicht jeder Ahnung von HTML, PHP. Java und Co hat, das macht es schwer selbst einen Webshop umzusetzen. Obwohl es schon fertige und kostenlose Webshop Software gibt, braucht man denoch [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Einen eigenen Online-Shop, davon trÃ¤umen viele. Und obwohl einige auch eine gute Idee haben scheitert es an der technischen Umsetzung. Das ist auch verstÃ¤ndlich, da nicht jeder Ahnung von HTML, PHP. Java und Co hat, das macht es schwer selbst einen Webshop umzusetzen. Obwohl es schon fertige und kostenlose Webshop Software gibt, braucht man denoch das Wissen den Shop einzurichten und anzupassen. Doch dafÃ¼r gibt es Web-Agenturen, wie das Team von www.dein-webshop.de, die sich mit Webshop-Systemen bestens auskennen und immer wieder gerne neue Herausforderungen annehmen. Das von dem Team entwickelte Handy-Modul fÃ¼r das Shopsystem von xt-commerce dÃ¼rfte fÃ¼r jeden Handy-Shop betreiber interessant sein. Es erleichtert in vielerlei Hinsicht die Verwaltung eines Handyshops.<br />
Mehr Infos zu <strong><a href="http://www.dein-webshop.de">Webshop Software</a></strong><br />
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		<title>Finanzkrise und Online-Werbung</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 07:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Gestern morgen gab es seit einigen Tagen wieder freudige Gesichetr an der BÃ¶rse. Grund dafÃ¼r waren die steigenden Kurse. Denoch sind die Zeichen der Krise nicht mehr zu Ã¼bersehen. Trotz fallenden UmsÃ¤tze im Bereich der Printwerbung, konnte man sich lange noch auf das Wachstum der Online-Werbung verlassen. Doch nun hat die Krise auch diesen Bereich [...] ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Gestern morgen gab es seit einigen Tagen wieder freudige Gesichetr an der BÃ¶rse. Grund dafÃ¼r waren die steigenden Kurse. Denoch sind die Zeichen der Krise nicht mehr zu Ã¼bersehen. Trotz fallenden UmsÃ¤tze im Bereich der Printwerbung, konnte man sich lange noch auf das Wachstum der Online-Werbung verlassen. Doch nun hat die Krise auch diesen Bereich der Werbung erreicht. Die US-Zeitschrift &#8220;New York Times&#8221; berichtete das der Werbemarkt in Amerika nach 17 Quartalen oder mehr als 4 Jahren dauerhaften Wachstum einbrechen wird. Das zeigte bereits das zweite Quartal diesen Jahres. Im vergleich zum Vorjahreszeitraum sanken die ErlÃ¶se durch Online-Werbung um 2,4 Prozent. Nicht sehr viele Nachrichten-Seiten kÃ¶nnen dagegen vorgehen, indem sie Neue Seiten mit Werbung online stellen. Ein wening Aufmunterung bringt das Marktforschungsunternehmen &#8220;Nielsen&#8221;, das von einem Zuwachs der amerikanischen Online-Zeitungsleser berichtet. Dieser Zuwachs liegt mit 69,3 Millionen bei 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Dieser Trend lÃ¤sst sich auch in Deutschland beobachten. Nachrichtenportale werden immer wichtiger fÃ¼r Internet-Nutzer. So nahm die Nutzung von Nachrichtenportalen im vergleich zum Jahr 2007 um 31 Prozent zu. </p>
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