11. Januar 2010

Steuern für Online Werbung

Bisher war Online Werbung Steuerfrei, doch das kann sich bald in Frankreich ändern. FRankreich stellt Ãœberlegungen an, ob man nicht Online Werbung besteuern sollte. Diese Idee wurde an den Kulturminister FRankreichs, Frédérich Mitterrand, von der Regierungskomission vorgeschlagen. Betroffen von dieser Steuer wären vor allem die Internet-Riesen wie z. B. Yahoo, Facebook oder Google, da diese am meisten vom ONline-Werbegeschäft profitieren. Ob man die Maßnahme der sogenannten „Google-Steuer“ fortführen oder gar umsetzen wird, weis man bisher nicht. Besteuert werden soll Internet Werbung mit 1% bis 2 % was dem Land Einnahmen von 10 – 20 Millionen bringen könnte. Dabei wäre es egal ob die werbende Firma in der Europäischen Union ansässig ist. Juristisch gesehen wäre diese Regelung durchaus denkbar, da es eine ähnlich Besteuerung auch im Bereich der Versicherungen gibt. Die Reaktion der Komission ist eine Antwort auf die kritisierenden Äußerungen der Presse. Schließlich schöpfen die Suchmaschinen Google und Yahoo am meisten von der Internet Werbung ab, greifen auf Inhalte der Verlage zu ohne diese an irgendwelchen Erträgen zu beteiligen.

Bleibt die Frage zu klären wie hart eine solche Besteuerung kleine bis mitelständische Unternehmen, die im Internet werben, treffen würde. Die großen würden sicherlich mit einer solchen Besteuerung noch zurecht kommen, für kleinere Firmen wäre es aber ein weiterer Punkt wo Gelder an den Staat abgeführt werden müssten.

01. Dezember 2009

xt module für xtc und gambio

Ein eigener Handyshop warum nicht? Doch die verwaltung die dahinter steckt ist vielen Anfangs nicht bewusst. Verträge anlegen und Tarife erstellen. Dann müssen ja noch die Produkte angelegt werden und irgendwie mit den Tarifen, Verträgen und Providern in Verbindung gebracht werden. Dann gibt es ja auch noch Optionen zu den verschiedenen Handy-Verträgen und WKZ-Klassen. Das hört sich nach viel Arbeit an. Dieser Arbeit schafft Kiwi-Vision, eine Görlitzer Firma, Abhilfe. Die Firma entwickelte vor einigen Jahren ein Handy-Shop Modul für xt:commerce und Gambio. Dieses wurde im laufe der Jahre immer weiterentwickelt und darf sich einer großen Nachfrage erfreuen, zu Recht kann man sagen. Dieses Handymodul („Kandy-Modul“) genannt erleichtert jeden Handy-Shop Betreiber die Verwaltung von Tarifen, WKZ-Klassen, Providern, Verträgen und vieles mehr. Um jedem Interessenten dieses Modul näher vorzustellen, wurde extra ein Demoshop aufgesetzt. Dort kann auf Anfrage jeder Interessent das Modul testen und ausprobieren um sich so eine Vorstellung von der Lesitungsfähigkeit zu machen. Neben diesem Kernstück gibt es noch zwei weitere Zusatzmodule, den Bundlemixer und das Modul für Tarifvergleich sowie das Legitimationsmodul. Bis jetzt gibt es kaum etwas vergleichbareres auf dem Markt.

Informationen zu den Modulen finden sie auf www.dein-webshop.de/handyshop.html

zum Demoshop für Gambio und xtc module kommen Sie über diesen Link

02. März 2009

Webshop Software

Einen eigenen Online-Shop, davon träumen viele. Und obwohl einige auch eine gute Idee haben scheitert es an der technischen Umsetzung. Das ist auch verständlich, da nicht jeder Ahnung von HTML, PHP. Java und Co hat, das macht es schwer selbst einen Webshop umzusetzen. Obwohl es schon fertige und kostenlose Webshop Software gibt, braucht man denoch das Wissen den Shop einzurichten und anzupassen. Doch dafür gibt es Web-Agenturen, wie das Team von www.dein-webshop.de, die sich mit Webshop-Systemen bestens auskennen und immer wieder gerne neue Herausforderungen annehmen. Das von dem Team entwickelte Handy-Modul für das Shopsystem von xt-commerce dürfte für jeden Handy-Shop betreiber interessant sein. Es erleichtert in vielerlei Hinsicht die Verwaltung eines Handyshops.
Mehr Infos zu Webshop Software

14. Oktober 2008

Finanzkrise und Online-Werbung

Gestern morgen gab es seit einigen Tagen wieder freudige Gesichetr an der Börse. Grund dafür waren die steigenden Kurse. Denoch sind die Zeichen der Krise nicht mehr zu übersehen. Trotz fallenden Umsätze im Bereich der Printwerbung, konnte man sich lange noch auf das Wachstum der Online-Werbung verlassen. Doch nun hat die Krise auch diesen Bereich der Werbung erreicht. Die US-Zeitschrift „New York Times“ berichtete das der Werbemarkt in Amerika nach 17 Quartalen oder mehr als 4 Jahren dauerhaften Wachstum einbrechen wird. Das zeigte bereits das zweite Quartal diesen Jahres. Im vergleich zum Vorjahreszeitraum sanken die Erlöse durch Online-Werbung um 2,4 Prozent. Nicht sehr viele Nachrichten-Seiten können dagegen vorgehen, indem sie Neue Seiten mit Werbung online stellen. Ein wening Aufmunterung bringt das Marktforschungsunternehmen „Nielsen“, das von einem Zuwachs der amerikanischen Online-Zeitungsleser berichtet. Dieser Zuwachs liegt mit 69,3 Millionen bei 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Dieser Trend lässt sich auch in Deutschland beobachten. Nachrichtenportale werden immer wichtiger für Internet-Nutzer. So nahm die Nutzung von Nachrichtenportalen im vergleich zum Jahr 2007 um 31 Prozent zu.