25. November 2008

Prozess um Vista-Werbung

Jetzt steht es fest. Am vergangenen Freitag legte die zuständige Richterin fest, das Microsoft-CEO (CEO = Chief Executiv Officer -> Geschäftsführer) Steve Ballmer bei dem Prozess um die irreführende Werbung für Vista aussagen muss. Zuvor stellte das Unternehmen Microsoft einen Antrag die Anzahl der Zeugen auf die ehemaligen Mitarbeiter Jim Allchin und Will Poole zu begrenzen. Diesen Antrag lehnte die Richterin allerdings ab. Mit der Aussage von Ballmer soll geklärt werden ob durch die Einführung des Labels “Vista-capable” die Verbraucher absichtlich in die Irre geführt wurden. Computer die mit dem Vista-capable-Logo versehen sind, sollen nicht in der Lage sein den vollen Funktionsumfang von “Windows Vista” nutzen zu können, so die Kläger. Das Gericht vceröffentlichte bereits vergangene Woche E-Mails, bei denen der frühere Chefentwickler für Windows, Jim Allchim, die Hardwareanforderungen welche durch Microsoft festgelegt wurden, scharf kritisiert.

03. November 2008

Pkw-Werbung für Freunde

Jeder kennt sicherlich jemanden der Selbständig ist oder ein Geschäft betreibt. Da ist man doch gerne hilfsbereit und macht auch mal Werbung. Und wenn es der eigene Partner ist, der ein Laden hat, dann macht man das doch gerade. Das dachte sich auch ein Pkw-Fahrer, der auf der Scheibe seines Wagens eine Werbung aufbringen lies. Er warb mit seinem privaten Pkw für das Geschäft seiner Frau, wo liegt das Problem. Das dachte sich der Mann auch, als er einen Brief von der Gebühreneinzugszentrale erhielt und er für sein Autoradio GEZ-Gebühren zahlen sollte. Den bei der privaten Nutzung des Autos, ist das Autoradio als zweites Gerät gebührenbefreit. Der Mann ging vor Gericht und klagte gegen die Forderung der GEZ und verlor. Das Gericht sah, ab dem, Moment wo der Mann Werbung für das Geschäft seiner Frau machte, die Nutzung des Pkw nicht mehr als privat an. Jetzt muss der Herr, auf Grund seines guten Willens, doppelt zahlen.