23. September 2008

Religiöse Werbung von Google gestattet

Laut Bericht der “New York Times”, will Google in Zukunft auch religiöse Werbung auf seiner Seite zeigen. Damit hat sich der Internet-Riese einer KLage vom April des letzten Jahres gebeugt. Der britische Verein und Gegner von Abtreibung, die “The Christian Institute”, warf dem Unternehmen diskriminierung aus religiösen Gründen vor. Dieser Vorwurf entstand durch die Ablehnung einer Anti-Abtreibungs-Kampagne. Google lehnte es ab diese Kampagne auf Google-Sites zu schalten, wodurch der Streit entstand. Google selbst bestätigte das, dass Unternehmen die Richtlinien zu “Abruch von Schwangerschaft” geändert hatte, da dieses Thema ein extrem gefühlsgeladen ist. Google wollte keine Partei ergreifen hieß es die letzten Monate. Darufhin prüfte Google seine Richtilinien, ob diese auch auf dem neusten Stand sind. Google passe darauf seine Werberichtlinien an, so das religiöse Gruppen auch werben können. Bisher war es nur nichtreligiösen Gruppen möglich, unter dem Stichwor “Abtreibung” zu werben, was meist Ärzte sind. Doch jetzt soll es auch religiösen Vereinen und Gruppen möglich sein, unter Verwendung dieses Stichwortes Werbung bei Google zu machen. Die Schaltung der Werbung wird aber nur gestattet, solange die Werbenden an Fakten halten und nicht nur auf emotionale Art und Weise werben.

01. September 2008

Google AdWords

Wenn ein Unternehmen sich im Internet erfolgreich gegen seine Mitbewerber durchsetzen will, sollte es auf Google AdWords setzen. Dabei geht es aber nicht nur um Keywords, sondern auch noch um andere Faktoren die wichtig sind für eine Erfolgreicvhe AdWords-Kampagne. Mit Google AdWords haben Firmen und Unternehmen die mÖglichkeit gezielt Internet-Werbung zu betreiben. Diese meist vierzeilige Werbung erscheint neben den Google Suchergebnissen bei der Eingabe eines Suchbegriffes. Für dieses Anzeigen bezahlt der Auftraggeber eine bestimmten Preis pro Klick auf die Werbung. Je nach dem wieviel der Auftraggebere bereit ist zu zahlen pro Klick wird seine Anzeige gelistet. Wie oft die Werbung angezeigt wird, ist abhängig von der Wahl der Suchbegriffe (Keywords). Diese Keywords beschreiben das Unternehmen oder befassen sich mit dem Inhalt der Webseite. Bei allgeimen Wörtern ist allerdings die Wahrscheinlichkeit, das ein User auf die Angezeigte Werbung klickt, sehr gering. Je mehr die Keywords zum Inhalt der Webseite und deren Angebot passen, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, das User auf die Werbung klicken und so zur Internet-Präsenz der Firma gelangen. Auch die Anzahl der Konkurrenten steigt je beliebter und allgemeiner die Keywords sind. Dadurch steigt auch der Preis pro Klick. Der Qualitätsfaktor der Keywords setzt sich aus drei Dingen zusammen: dem Anzeigetext, die Zielseite und die Klickrate. Die Klickrate ergibt sich aus der Anzahl der Klicks auf eine solche Anzeige im Verhältnis zu den geschalteten Anzeigen. Was sehr von Vorteil sein kann, ist die Möglichkeit die Anzeige auf ein Zielgebiet und eine Sprache zu beschränken. So vermeidet man das die falsche Zielgruppe angesprochen wird. Bei dieser erscheint die ANzeige einfach nicht in den Suchergebnissen. Bei Google AdWords kann auch ein Tages-Budget oder sogar ein 30 Tage-Budget festgelegt werden. Ist das Budget für eine Tag aufgebraucht erscheint die Anzeige nicht mehr. So kann man die Kosten für die Werbung sehr gut kontrollieren.

Daraus ergibt sich folgende Erkenntnis: Wenn der Werbetext und die Keywords gut gewählt sind, ist Google AdWords ein serh effektives und wirkungsvolles Weerbemittel, das auf jeden Fall die Bekanntheit einer Seite enorm steigern kann. Und das, weil der Auftraggeber genau bestimmen kann, bei welchen Usern die Anzeige erscheint und bei welchen nicht.