20. Dezember 2007

Hohe Strafen wegen Online Glücksspiel-Werbung

Jetzt ging es den 3 Internet-Riesen, Microsoft, Yahoo und Google an den Kragen. Die 3 Unternehmen wurden beschuldigt Werbung für Online-Glücksspiele geschaltet zu haben. Jetzt wurden sie zu einer Gesamtstrafe von 31,5 Millionen Dollar verurteilt. Allerdings ist die Bezahlung der Strafe kein Schuldeingeständnis der Unternehmen, da diese laut eigenen Angaben schon seit Jahren keine Werbung mehr für Online-Glücksspiele geschaltet haben. Vond er Strafe wird eine Organisation, die International Centre for Missing and Exploited, unterstützt. Diese Organisation bekämpft weltweit Kindesentführung sowie deren Ausbeutung. Ebenfalls soll Geld für die Aufklärung über illegale Glücksspiele verwendet werden. Bei der Strafe von 31,5 Millionen Dollar, spricht man von einer Rekordsumme, die den 3 Unternehmen nicht all zu sehr wehtun dürfte, immerhin wird das Geld für einen guten Zweck verwendet.

10. Dezember 2007

Zu viel Nachfrage bei Nintendo

Erst kürzlich wurde Nintendo vorgeworfen dass, das Unternehmen seine Produktionsengpässe künstlich hervoruft um einen Marketing-Hype herbeizuführen. Diese anschuldigungen wies das Unternehmen zurück, den das habe Nintendo ganz bestimmt nicht nötig. Nintendo überlegt derzeit ob es nicht besser wäre die Werbung für die wii unterbrechen solte. Den die Nachfrage nach der Konsole ist sehr viel größer ausgefallen, als das Unternehmen erwartet hat. Zur Zeit stellt Nintendo 1,8 Millionen Konsolen pro Monat her, doch auch diese Produktionsmenge deckt den Bedarf an Nachfragen nicht ab. Aus diesem Grund will Nintendo die Werbung für die wii vorerst einstellen. Sowas hat man auch noch nicht gehört, das Werbung gestoppt werden muss, weil die Nachfrage zu groß ist.