27. August 2007

Auch ohne Webshop Online Werben

Yahoo lies jetzt eine Studie durchführen, die zeigte das ca. 89% der Verbraucher im Internet recherchieren und sich über Produkte erkundigen. Nich ungewöhnlich, denn immer mehr haben heut zu Tage Internet und nutzen dieses auch. Aber trotz der hohen Zahl der Online Recherchierenden, kaufen mehr als 93% im stationären Handel ein. So kann man also die Aussage treffen, das der Offline-Handel von Online-Werbung erheblich profitiert. Demnach geben diejenigen die im Internet Informationen über Produkte einholen ca. 41 % mehr beim Offline-Kauf aus. So soll jeder, in Online-Werbung, investierte US-Dollar 6 Dollar in die Stationären Kassen spielen. Also scheint es was zu bringen Online Werbung zu machen auch wenn man keinen Online-Shop besitzt.

22. August 2007

Ex-Verteidigungsminister Rupert Scholz muss zahlen

Das Landgericht Moosbach verurteilte den Ex-Bundesminister jetzt zu einer Geldstrafe in Höhe von 35.000€. Grund dafür war, das er Werbung für eine inzwischen pleite gegangene Fondsgesellschaft gemacht hatte. Zwei Anleger die ihr Geld in den Vermögensfonds investierten verklagten Scholz auf Schadensersatz. Der Ex-Minister erklärte das er die Anlage selbst geprüft hatte. Das Urteil ist zwar noch nicht rechtskräftig, jedoch haben die beiden Anleger vertrauen in den Fonds gehabt und somit ihr Geld angelegt. Bereits vorher wurde schon der ehemalige Schulsenator Walter Rasch, Geschäftsführer der insolventen Fondsgesellschaft zu Schadensersatz verurteilt. Vor zwei Jahren sorgte die schließung des Fonds schon für Nachrichten, weil er nicht nur von Scholz, sondern auch von den 3 ehemaligen Staatssekretären Helmut Holl, Wighard Härdtl und Michael- Andreas Butz als zusätzliche Altersvorsorge empfohlen wurde. Mehr als 7000 Anleger zahlten in den Fonds ca. 40 Millionen Euro ein bevor dieser geschlossen wurde. Wer einen solchen Fonds aktiv als Werbe-Figur mit Werbung unterstützt, sagte André Tittel von der Berliner Kanzlei Kälberer & Tittel, muss auch damit rechnen Schadenersatz zu leisten wenn ein Schaden entstanden ist.

14. August 2007

Thermodruck

Thermodruck? Die meisten denken da an Kassenbons, die ja auch aus Thermopapier bestehen. Aber hier ist was anderes gemeint. Es handelt sich dabei um eine Drucktechnik, die mit einem bestimmten wärmeempfindlichem Stoff arbeitet. Reimt man über diese speziell bedruckte Fläche vrschwindet diese und zum Vorschein kommt ein Motiv was darunter liegt. Küllt die Stelle wieder ab, verschwindet das Motiv wieder. Das ist eigenlich eine gute Sache um Flyer zu gestalten. Nur nicht jeder kommt darauf das sich unter dem eigentlichen Druck noch etwas anderes Befindet. Und ganz billig ist diese Methode wohl auch nicht. Da muss man schon abwägen ob es sich lohnt diese Technik zu verwenden.

02. August 2007

Google AdSense

Google AdSense kann man eigentlich als Gegenelement zu Google AdAdWords betrachten. Hier macht man nicht selbst Werbung sondern bindet Werbung von anderen auf er eigenen Homepage ein. Die Werbung kann natürlich Farblich an die Seite angepasst werden und es können bestimmte Werbungen ausgeschlossen werden, zum Beispiel von der Konkurrenz. Die Werbenden gewinnt Google über AdWords, das Geld was Google pro Klick auf die Werbung verdient, wird zum Teil an den Werbeanbieter weiter. wieviel Google pro gültigen Klick verdient weis man jedoch als Werbeanbieter nicht, jedoch kann man durchschnittlich von einer Bezahlung von 20US-Cent pro Klick ausgehen. Bei einem guten Traffic auf der eigenen Seite kann schon eine Menge zusammen kommen. Es kann also nicht verkehrt sein Google AdSense auf der eigenen Homepage einzubinden.